Corona-Virus/COVID-19

Nun hat dieses winzige Ding von Virus tatsächlich die ganze Welt im Griff. Ab und zu denke ich morgens beim Erwachen, ich hätte vielleicht geträumt und frage ich mich: „Stimmt das wirklich? Ein neues Virus hat sich schnell über die ganze Welt ausgebreitet und zwingt uns einen völlig veränderten Alltag auf? Das ist kein Science Fiction Film, sondern meine Realität?

Praxiskonsultationen mit Schutzkonzept ab 27. April:
Die Praxis ist wieder ohne Einschränkungen geöffnet, ausser für Patienten mit Erkältungssymptomen, die auf COVID-19 hinweisen könnten. Solche Patienten sollen sich bitte erst beim Hausarzt melden, auch wenn die Beschwerden nicht belastend sind. Gemäss neuem Bundesratsbeschluss werden jetzt alle Patienten mit Corona Verdachtssymptomen getestet.
Ich arbeite gemäss Schutzkonzept des Dachverbandes mit Mundschutz und kann einen solchen auf Wunsch auch den Patienten anbieten. Für die Patienten ist der Mundschutz aber freiwillig; nur das Händewaschen mit Seife vor betreten des Behandlungsraums ist nötig.
Ich lege die Termine so, dass Sie keine anderen Patienten in meiner Praxis antreffen.
Falls Patienten vorläufig noch von Praxiskonsultationen absehen möchten, kann ich nach wie vor Videokonsultationen anbieten, solange die Beschwerden nicht eine Untersuchung vor Ort benötigen.
Für die Videokonsultation bekommen Sie von mir einen Link zugeschickt mit dem sie sich einloggen können. Mehr ist nicht nötig. Ich arbeite mit einem Video-Tool dessen Server in der Schweiz stehen, die Unterhaltung wird verschlüsselt.

Jetzt wo die Ansteckungszahlen stark zurückgegangen sind, ist die Frage, ob man selber erkranken wird etwas in den Hintergrund getreten und hat den Sorgen über die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns Platz gemacht.
Ich hoffe und vertraue darauf, dass die Betriebe den Neustart schaffen werden und wir alle, zögerlich und vielleicht auch etwas skeptisch, langsam wieder zu einer Normalität nach Corona finden werden.

Zur COVID-19 Erkrankung und homöopathischen Behandlung kann ich folgendes sagen:

  • Bei den meisten wird die Erkrankung ohne grössere Probleme ablaufen. Die schweren Komplikationen sind glücklicherweise die Ausnahme.
  • Die Homöopathie hat schon seit Hahnemann viel Erfahrung in der Behandlung von Infektionskrankheiten. Auch bei der Corona-Virus-Erkrankung lassen sich Atembeschwerden, Husten, Fieber und Begleitsymptome gut homöopathisch lindern, falls der Zustand keine ärztliche Behandlung nötig macht.
  • Auf der ganzen Welt sind namhafte Homöopathen daran, den sogenannten „Genius Epidemicus“, d.h. dasjenige Mittel, das den meisten Patienten während der Krankheit hilft und das dann auch präventiv eingenommen werden könnte, aus den mittlerweile vorliegenden Behandlungsberichten herauszufiltern.
    Aus diesen Behandlungserfahrungen beginnt sich abzuzeichnen, dass je nach Land, Verlauf und Stadium der Krankheit, unterschiedliche homöopathische Mittel benötigt werden. Eine präventive Mittel-Empfehlung wird damit unmöglich.
  • Das heisst, dass es für eine Mittelempfehlung auf jeden Fall eine kurze Fallaufnahme benötigt, damit das individuell auf die Beschwerden passende Mittel bestimmt werden kann. Bitte nehmen Sie dafür telefonischen Kontakt mit mir auf.